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Ministerin Schulze: "Unser Weg ist richtig - Investitionen in Bildung zahlen sich aus"

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Für die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ist die heute vorgelegte OECD-Bildungsstudie eine Bestätigung der Politik des Landes, mehr Geld in Bildung zu investieren. "Unser Weg ist richtig: Studiengebühren abschaffen, Hürden für den Hochschulzugang abbauen und das fehlende Geld aus dem Landeshaushalt ersetzen", sagte Schulze. "Die vorliegenden Zahlen der OECD belegen, dass sich staatliche Investitionen in Bildung auszahlen", so Schulze weiter. Nordrhein-Westfalen besitze als wichtiger Hochschulstandort großes Potenzial, es bestehe aber auch Nachholbedarf: "Wir müssen es schaffen, dass es wieder mehr Bildungsgerechtigkeit gibt, damit uns kein Talent verloren geht", sagte Schulze. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Pressemitteilung.

 

 

Abi in der Tasche? Im StudiNavi gibt es Informationen rund ums Studium

Viele Fragen brennen den frisch gebackenen Abiturientinnen und Abiturienten unter den Nägeln: Soll ich studieren – und wenn ja, was? Wie bekomme ich meinen Wunschstudienplatz und wie soll ich mein Studium finanzieren? Zahlreiche Informationen finden Studieninteressierte im StudiNavi NRW – ganz übersichtlich und problemlos auf einen Klick. > mehr

NRW-Kabinett beschließt Abschaffung der Studiengebühren zum WS 2011/12

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat in seiner Sitzung am 31. August 2010 beschlossen, die Studiengebühren zum Wintersemester 2011/2012 abzuschaffen. Gleichzeitig sieht der beratene Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Chancengleichheit am Hochschulzugang vor, den Hochschulen dauerhaft das bisherige Aufkommen aus Studienbeiträgen zu garantieren, damit sie weiterhin Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in Lehre und Studium finanzieren können. > mehr


 

90.000 zusätzliche Plätze für Studienanfänger

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Universitäten und Fachhochschulen die Vereinbarungen zum Hochschulpakt II unterzeichnet. Damit können die Hochschulen von 2011 bis 2015 etwa 90.000 zusätzliche Studienanfänger aufnehmen. Dank des Hochschulpakts können zudem insgesamt 3.500 zusätzliche Stellen an den Hochschulen entstehen. So finden Studienanfäner auch bei steigender Studiennachfrage und doppeltem Abiturjahrgang im Jahr 2013 bestmögliche Studienbedingungen vor. > mehr

Exzellente Forschung und nachhaltige Innovationen

Die nordrhein-westfälischen Hochschulen haben in den ersten beiden Förderrunden der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern sehr gut abgeschnitten. Bewilligt wurden insgesamt 13 Projekte, die mit einem Volumen von 350 Millionen Euro gefördert werden. Damit liegt Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Vergleich gemeinsam mit Bayern auf Rang 2. Nur Baden-Württemberg war noch erfolgreicher. Derzeit läuft die 3. Runde der Exzellenzinitiative. > mehr


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